Weihnachtsmusik, der Duft von Plätzchen und Weihnachtsgeschichten lassen Weihnachtsstimmung aufkommen und sind ein Muss für jedes gelungene Weihnachtsfest. Besonders weihnachtliche Erzählungen werden oft als alte Oma Geschichten abgestempelt, dabei lässt sich die Story vom Jesuskind ganz leicht aufpeppen.
Die eigentliche Weihnachtsgeschichte
Den Hergang der Weihnachtsgeschichte zu kennen, ist Teil der Allgemeinbildung. Leider wird diese traditionelle Geschichte immer weniger in deutschen Haushalten behandelt, sodass viele Kinder gar nicht so genau wissen, warum wir eigentlich Weihnachten feiern. Dabei lässt sich die Geschichte mit ganz einfachen Mitteln etwas aufpeppen, sodass die steife biblische Erzählung zu guter Unterhaltung für Kinder wird. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf und versuchen Sie einige Passagen mit Humor auszuschmücken. Wenn beispielsweise der Esel Joseph in den Po zwickt, ist Ihnen unter Kindern ein Lacher sicher.
Weitere Weihnachtsgeschichten
Gerade zur Weihnachtszeit preisen die Buchhandlungen Bücher mit Weihnachtsgeschichten an. Wenn Sie die eigentliche Weihnachtsgeschichte schon viele Jahre zum Besten gegeben haben, könnte eine neue weihnachtliche Erzählung für frischen Wind sorgen. Durchstöbern Sie einmal den Buchladen Ihres Vertrauens oder lassen Sie sich beraten. Es ist bestimmt etwas Passendes dabei.
Warum Geschichten erzählen?
An Weihnachten Geschichten zu erzählen, ist eine alte Tradition, die auch in unserem digitalen Zeitalter nicht verloren gehen sollte. Das Geschichtenerzählen gibt Anlass dazu mit der ganzen Familie beisammen zu sitzen, daher fördert es die Kommunikation und das soziale Miteinander. Ein E-Book Reader kann da in punkto Geselligkeit nicht mithalten. Außerdem wird durch die Pflege des Erzählens gesichert, dass alte Geschichten nicht verloren gehen. Durch die Mundpropaganda werden Märchen und Anekdoten an die nächste Generation weitergereicht. Mit dem Erzählen einer Geschichte tragen Sie also aktiv dazu bei, dass ein Stück der Kultur erhalten bleibt.
Bild: pixelio.de günther gumhold

15. Dezember 2010
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